Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Herrngiersdorf

                           

Die Gemeindefeuerwehr sowie die Feuerwehrvereine Herrngiersdorf,

Sittelsdorf und Semerskirchen heißen Sie herzlich willkommen! 


Ropa dankt Feuerwehren mit Spende

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Sittelsdorf. (hm) Mit einem Spendenbetrag von 2 700 Euro an die drei beteiligten Freiwilligen Feuerwehren Gemeinde Herrngiersdorf, Sandsbach und Oberroning bedankte sich die Firma Ropa für deren Einsatz bei der Hausvorführung im vorigen November. Die Geschäftsführer Hermann Paintner und Dr. Eberhard Krayl betonten bei der Überreichung der Spendenbeträge in der Verwaltung der Firma Ropa an die Vertreter der Feuerwehren, die von Bürgermeister Josef Barth begleitet wurden, dass sich das für den Besucheransturm bei der Hausvorführung von circa 12 000 bis 15 000 Besuchern erarbeitete Verkehrs- und Sicherheitskonzept bewährt hatte und somit auch durch den lenkenden Einsatz der Feuerwehren eine friedliche und unfallfreie Hausvorführung erreicht werden konnte. Lange Zeit im Vorfeld zur Hausvorführung hat das Eventteam von Ropa gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren unter der Führung von Kommandant Josef Ottl, der Gemeinde Herrngiersdorf, dem Landratsamt und der Polizei ein vorausschauendes Verkehrs- und Sicherheitskonzept entwickelt. Für die großräumige Verkehrsleitung und die Brandwache waren die Ortsfeuerwehren in zwei Schichten mit insgesamt 65 Kameraden und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Als Würdigung und Dank für den ehrenamtlichen Dienst hat Ropa an die beteiligten Feuerwehren eine Spende für deren motivierten Einsatz und Engagement übergeben. – Die beiden Geschäftsführer Hermann Paintner und Dr. Eberhard Krayl sowie Carolin Paintner und Bürgermeister Josef Barth mit den Vertretern der FFW Herrngiersdorf, Sandsbach und Oberroning.

Quelle:  Allgemeine Laber-Zeitung Seite 26 vom 14.02.2017 / .02.20Link zum Original Zeitungsbericht ...

   
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Letzte Einsätze

Brand in Maschienenhalle
Einsatzfoto Brand in Maschienenhalle Bulldog und Stapler ein Raub der Flammen
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Fahrer mit Stabler löst Streckenmelder aus
Einsatzfoto Fahrer mit Stabler löst Streckenmelder aus Stapler mit ausgefahrenem Hubmast, löste Streckenmelder aus. Die angeforderten Rettungskräfte konnten nach einer Überprüfung wieder ...
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Verkehrsabsicherung bei der Hausvorführung der ...
Einsatzfoto Verkehrsabsicherung bei der Hausvorführung der ...
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Karl Schmidbauer nun Ehrenmitglied

Vor 25 Jahren tatkräftig für die Gründung der Jugendfeuerwehr eingesetzt

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Die Geehrten mit der Feuerwehrführung: (von links) Josef Ottl, Alois Schmid, Ehrenmitglied Karl Schmidbauer, Daniel Scherbel, Jubilar Georg Etzelsberger und Anton Mayer. (Foto: hm)

 

Herrngiersdorf. (hm) Für seinen tatkräftigen Einsatz bei der Gründung Ausbildung der Jugendfeuerwehr in Herrngiersdorf wurde Karl Schmidbauer vor kurzem zum Ehrenmitglied ernannt.

Seit 25 Jahren werden in der Feuerwehr Herrngiersdorf intensiv die Jugendlichen an den aktiven Dienst in der Feuerwehr herangeführt. Karl Schmidbauer hatte zu Beginn der 90er Jahre die Idee für den Aufbau einer Jugendgruppe und sorgte zusammen mit Kommandant Andreas Weiß senior für die Umsetzung.

Vorstand Anton Mayer würdigte das Engagement von Karl Schmidbauer. Er habe erkannt, wo sein Engagement gefragt war. Mit viel Herzblut, Zeit, Verstand und persönlichem Einsatz habe er die Ideale des Feuerwehrwesens unterstützt und als Jugendwart zehn Jahre lang die Jugendlichen ausgebildet, aber ihnen auch den Spaß an gemeinsamen Unternehmungen vermittelt. Viele Ehemalige haben jetzt eine Funktion bei der Feuerwehr. „Du hast die Mannschaft geprägt“, so Anton Mayer. Unter dem Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“ erlebten die Jugendlichen die Kameradschaft als hohes Gut. Für zwei Jahre hatte Karl Schmidbauer sogar gleichzeitig die Herrngiersdorfer und Eggmühler Jugend in der Feuerwehr betreut. Die vielen Aktivitäten in den zehn Jahren als Jugendwart wurden anhand von Urkunden und Bildern dokumentiert. Viele der anwesenden Aktiven fanden sich, wenn auch etwas verändert, auf den Bildern von Karl Schmidbauer wieder.

Sichtlich gerührt nahm Karl Schmidbauer die Ernennung zum Ehrenmitglied entgegen. In seinem Rückblick auf die Gründerzeit der Jugendgruppe erläuterte Schmidbauer, dass die Anforderungen immer mehr gestiegen waren, so dass eine gute Ausbildung immer wichtiger wurde. 14 Jugendlichen nahmen 1991 erstmals an der Jugendleistungsspange teil. Auch die folgenden Jahre beteiligten sie sich regelmäßig auch auf Kreisebene an verschiedenen Wettbewerben. Für den Zusammenhalt sorgten Zeltlager und Fahrradrallye. Er betonte, wie wichtig es sei, den Jugendlichen Freude zu vermitteln. Derzeit werden die elf Jugendlichen von Kommandant Josef Ottl und zweiten Kommandant Daniel Scherbel betreut.

Außerdem wurde Georg Etzelsberger für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt. Auf Kreisebene erhielt Vorstand Anton Mayer für 25 Jahre Dienst eine Ehrung.

Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 27 vom 06.02.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...


Als die Bürger zusammenhielten

Feuerwehrvorsitzender Anton Mayer lobt Hochwassereinsatz

Über Aktivitäten berichtet

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(v.l.) Schriftführerin Verena Ottl, Vorsitzender Anton Mayer und Kassier Peter Fischer trugen die Rechenschaftsberichte des Feuerwehrvereins vor.

 

Herrngiersdorf. (hm) Berichte über gesellschaftliche Aktivitäten und die Erinnerung an die Hochwasserkatastrophe in der Gemeinde prägten die Jahresversammlung des Feuerwehrvereins im Gasthaus Haslbeck in Semerskirchen. Als FFW-Vorsitzender Anton Mayer an das Hochwasser Ende Mai erinnerte, hob er besonders den Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft hervor.

Der zweite Vorsitzende Alois Schmid zeigte zunächst Bilder aus der Historie der Feuerwehr Herrngiersdorf. Anschließend berichteten Vorsitzender Anton Mayer, Schriftführerin Verena Ottl und Kassier Peter Fischer ebenfalls anhand von Bildern von den umfangreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr. An „ein einschneidendes Erlebnis, auf das wir gerne verzichten hätten können“, nämlich die Hochwasserkatastrophe am 29. Mai, erinnerte Vorsitzender Mayer und hob dabei den bewundernswerten Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft hervor. Als eine der Konsequenzen organisierten die Feuerwehren der Gemeinde Herrngiersdorf eine Aktion, bei der 5 500 Sandsäcke ausgeteilt wurden. Die in den vergangenen Jahren gebauten Gerätschaften für Veranstaltungen funktionierten und werden auch ausgeliehen.

Bürgermeister Josef Barth betonte, wie wichtig die Institution Feuerwehr sei und bedankte sich besonders für den tatkräftigen Einsatz beim Hochwasser. Die Gemeinde tue alles, was nötig ist, um die Feuerwehr gut auszustatten und werde auch die interkommunale Zusammenarbeit nutzen, so der Bürgermeister. Gemeinsam mit Kommandant Josef Ottl übereichte er an die vielen Aktiven beim Hochwassereinsatz die Ehrennadel für Fluthelfer.

Die Vorstandschaft traf sich zu drei Ausschusssitzungen und der Arbeitskreis „Homepage“ sei regelmäßig tätig. Der Verein organisierte zudem einen Informationsabend über Rauchmelder sowie eine anschließende Sammelbestellung. Außerdem beteiligte sich die Feuerwehr an der Aktion „Rama dama.“

Auch im geselligen Bereich war viel geboten. Das Starkbierfest fand wieder großen Anklang bei der Bevölkerung. Beim Grillfest war mit den Spielstationen, vorbereitet von der Jugendgruppe, für alle Altersgruppen gute Unterhaltung geboten. Ebenfalls wurden die Sonnwendfeier in Sittelsdorf, die Dorffeste in Birnbach, Sandsbach, Laaberberg und Oberroning besucht. Der traditionelle Vereinsausflug führte zum Chiemsee. Mit einer großen Abordnung nahm der Verein am Jubiläum des Gartenbauvereins Herrngiersdorf teil. Feste Programmpunkte sind auch die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession, das Totengedenken und die gemeinsame Christbaumversteigerung der drei Feuerwehrvereine Herrngiersdorf, Semerskirchen und Sittelsdorf. Auf Kreisebene nahmen Führungsmitglieder an der Verbandsversammlung in Bad Gögging und am Schulungsabend zum Vereinsrecht teil. Für heuer ist erstmals eine Florianifeier geplant.

Kassier Peter Fischer berichtete detailliert über Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Robert Hierhammer und Karl bescheinigten eine korrekte Kassenführung. Kommandant Josef Ottl junior berichtete ausführlich über die Arbeit der aktiven Wehr. Derzeit sind 48 Aktive im Einsatz, davon 14 Personen in der Atemschutzgruppe und zusätzlich elf Jugendliche in der Jugendgruppe. Im vergangenen Jahr wurde die Wehr zu neun Einsätzen gerufen. Diese waren sechs Brandeinsätze, vier Verkehrsabsicherungen und 73 technische Hilfeleistungen vor allem im Rahmen des Hochwassers Ende Mai. Dabei zeigte sich, dass die Ausrüstung noch verbessert werden muss. Für die Großübung mit den Feuerwehren Sandsbach, Langquaid und Birnbach-Wahlsdorf wurde ein Brand in einer Werkstatt in Herrngiersdorf simuliert.

Auch die Weiterbildung nahm einen großen Stellenwert ein. Kommandant Josef Ottl und sein Stellvertreter Scherbel nahmen am Kommandantenseminar teil und Ferdinand Heffler ist nun auch als Rettungssanitäter ausgebildet, ebenso fungiert er als Multiplikator in Sachen Digitalfunk für die Feuerwehren in der Gemeinde; vier Personen übten im Atemschutzcontainer in Osterhofen. Das Aktivenalter wurde auf 65 Jahre angehoben. Durch die Eigenleistung von Feuerwehrleuten beim Einbau des Digitalfunks und bei der Konturenbeklebung am Fahrzeug konnten erhebliche Kosten eingespart werden.

Gerätewart Thomas Kellner gab einen Überblick über die Einsatzzeiten und berichtete, dass die vorhandenen Fahrzeuge und Geräte durch die Hochwassereinsätze stark beansprucht wurden, so dass auch Ersatzbeschaffungen nötig seien.

Herbert Fischl und Daniel Scherbel sprachen die teilweise „zurückhaltende“ Heizung im Feuerwehrhaus an, was zu einer längeren Diskussion mit dem Bürgermeister führte.

Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 25 vom 07.02.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...

   

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