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Ölspur auf Straße
Einsatzfoto Ölspur auf Straße Auf der Kreißstraße KEH28 von Sittelsdorf Richtung Altbach verlor ein unbekanntes Fahrzeug auf einer ...
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Brand Trafostation
Bei einem Brand bei einer Trafostation in Schierling wurde die FF Herrngiersdorf mit ihrem Pulverlöschanhänger als ...
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Hun­dert Pro­zent für Ni­ko­laus Höf­ler

Kom­man­dan­ten der Feu­er­weh­ren be­stä­ti­gen Kreis­brand­rat ein­stim­mig im Amt

Matthias Rank, der Kommandant der FFW Großgundertshausen (rechts), bei der Stimmabgabe. Den Wahlgang leitete Rita Festl, Sachgebietsleiterin für öffentliche Sicherheit und Ordnung am Landratsamt.
 
 
Landrat Martin Neumeyer und die gesamte Feuerwehrführung des Landkreises gratulierten Nikolaus Höfler zu dessen Wiederwahl als Kreisbrandrat. (Fotos: Bruckmeier)

Siegenburg. Mit einem Traumergebnis von 100 Prozent haben die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Kelheim Nikolaus Höfler im Amt des Kreisbrandrats bestätigt. Alle 102 auf der Dienstversammlung der Feuerwehrchefs am Donnerstagabend im Wittmannsaal in Siegenburg abgegebenen Stimmen lauteten auf den 39-jährigen Teugner, der diese Aufgabe seit sechs Jahren wahrnimmt.

Nikolaus Höfler konnte es selbst nicht fassen, als Wahlleiterin Rita Festl, die Sachgebietsleiterin für öffentliche Sicherheit und Ordnung am Landratsamt, das Ergebnis verkündete. Erst als Landrat Martin Neumeyer (CSU) zur Wiederwahl gratulierte, realisierte der 39-Jährige aus Teugn, welchen Vertrauensbeweis ihm seine Kollegen aus den Feuerwehren da soeben entgegengebracht hatten. Alle 102 anwesenden Kommandanten aus den insgesamt 110 Freiwilligen Feuerwehren und drei Werksfeuerwehren im Kreis Kelheim hatten sich damit für den vom Landrat vorgeschlagenen Kandidaten ausgesprochen.
 
Das Feuerwehrrecht räumt dem Landrat das alleinige Vorschlagsrecht für den obersten Feuerwehrmann eines Landkreises ein. Für Martin Neumeyer führte an Nikolaus Höfler kein Weg vorbei. Der Teugner hat dieses Amt seit sechs Jahren inne und hat sich laut Kreischef in dieser Zeit auch bewährt. „Bei Nikolaus Höfler spürt man, dass er seine Aufgaben mit Herz und Verstand wahrnimmt“, begründete der Landrat seinen Personalvorschlag vor den versammelten Feuerwehrchefs.
 
Gerade in einer Zeit, in der die Aufgaben der Feuerwehren immer vielfältiger und technisch anspruchsvoller werden, sei Sachverstand wie der von Nikolaus Höfler an der Spitze der Einsatzkräfte gefragt, sagte Neumeyer. „Die Freiwilligen Feuerwehren werden in unseren Dörfern gebraucht“, schickte er hinterher. Das weiß wohl keiner besser als der gastgebende Siegenburger Bürgermeister. Johann Bergermeier erinnerte in seinem Grußwort an den Brand des Wittmannssaals während der Sanierung. „Wenn die Feuerwehr nicht innerhalb kürzester Zeit an Ort und Stelle gewesen wäre, säßen wir heute nicht hier.“ Freilich sind es die großen, spektakulären Einsätze, die in Erinnerung bleiben. Doch für die Floriansjünger ist jede Alarmierung eine Herausforderung.
 
Darauf wollte Nikolaus Höfler in seinem Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre hinweisen, als er die 11 227 Einsätze seit seinem Amtsantritt im Jahre 2011 erwähnte. Und das alles in einer Hilfsfrist von in den meisten Fällen weniger als zehn Minuten ab Eingang des Notrufes in der Integrierten Leitstelle. Mit einem Großbrand bei eisiger Kälte in der Nacht zum 5. Februar 2012 im Hafen Kelheim-Saal, der Hochwasserkatastrophe Anfang Juni 2013 und der Havarie eines Personenschiffs auf der Donau im Juni des Vorjahres nannte der Kreisbrandrat die drei größten Einsatzszenarien unter seinem Kommando. Sein Fazit: „Wir haben eine sehr starke Feuerwehr in unserem Landkreis.“ Und dennoch weiß er um die Grenzen der Leistungsfähigkeit seiner Kräfte, insbesondere im Katastrophenfall wie dem Hochwasser von 2013: „Es ist trotzdem beruhigend zu wissen, dass wir auch Nachbarn haben, auf die man sich verlassen kann.“
 
Natürlich hat der oberste Feuerwehrmann im Landkreis die Ausbildung seiner knapp 4 500 Einsatzkräfte stets im Blick. Dieses hohe Niveau zu halten und nach Möglichkeit sogar noch zu erhöhen, ist sein erklärtes Ziel. Ein weiterer seiner Schwerpunkte ist die Jugendarbeit. 666 Nachwuchskräfte werden in den Jugendabteilungen der Wehren an ihren Dienst herangeführt. Besonderen Wert legt Höfler auf Teamwork und vor allem die Kameradschaft untereinander.
 
Diese Kameradschaft bewiesen die Kommandanten bei der anschließenden Wahl, als sie ihren Kreisbrandrat einstimmig im Amt bestätigten „Jetzt habt Ihr es geschafft, mich sprachlos zu machen“, so die erste Reaktion von Nikolaus Höfler auf sein phänomenales Wahlergebnis. Er verstehe dies als einen „großen Vertrauensbeweis“, aber genauso als eine „echte Herausforderung für die Zukunft“. An seine Kameraden hatte er für die nächsten sechs Jahre nur einen Wunsch: „Bitte kommt von Euren Einsätzen immer gesund und unversehrt zurück. Das sind wir nicht zuletzt unseren Familien schuldig.“
 
Von Harry Bruckmeier
Quelle: Allgemein Laber-Zeitung Seite 30 vom 18.09.2017

Feu­er­wehr be­sich­tigt Sil­ber­berg­werk

Flo­ri­ans­jün­ger er­kun­den

die Se­hens­wür­dig­kei­ten von Bo­den­mais

Die Teilnehmer des Jahresausflugs des Feuerwehrvereins Herrngiersdorf.

Herrngiersdorf. (hm) Das Ausflugsprogramm beim Jahresausflug des Feuerwehrvereins Herrngiersdorf bot für jede Altersgruppe und die verschiedenen Interessen viel Sehenswertes. Ziel war Bodenmais mit seinen Wandermöglichkeiten, der Erlebnispark und das Silberbergwerk in Bodenmais.

Vorstand Anton Mayer hatte zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern für die Busgruppe ein vielfältiges Programm vorbereitet. Um für den Tag gestärkt zu sein, wurde auf dem Weg nach Bodenmais noch in Neukirchen Rast zu einem Weißwurstfrühstück eingelegt. Mit der Silberberg-Sesselbahn ging es vom Busparkplatz zum Eingang des Bergwerkes am Silberberg in Bodenmais. Die meisten Mitfahrer nutzten das Angebot einer Führung im historischen Besucherbergwerk, bei dem ganzjährig eine Temperatur von etwa fünf Grad Celsius herrscht. Über den 600 Meter langen Barbarastollen gelangten die Besucher in das Innere des Berges. Dort erfuhren sie viel über die Geschichte des Bergbaus. Vor der Stilllegung in den 1960er Jahren waren noch etwa 60 Bergleute beschäftigt.Von hier oben aus hatten die Besucher auch einen weiten Blick über die Stadt Bodenmais und einen Teil des Bayerischen Waldes. Anschließend gab es die Möglichkeit, zu wandern oder die Sommerrodelbahn ausgiebig zu nutzen. Einen großen Spaß hatten besonders die jüngeren Mitfahrer auf der neuen Tubingbahn. Das Klettern am Kinder-Klettergarten und den Abenteuerspielplatz nutzten besonders die Familien mit Kindern.
 
Ein heftiger Regenschauer überraschte einen Teil der Gruppe am Nachmittag, so dass etwas früher das Freiluftprogramm beendet wurde. Mit einer Brotzeit in Landau auf der Rückfahrt klang dieser gelungene und bestens geplante Ausflug aus.
 

Mit Blaulicht und Sirene

Die Feuerwehr stellt sich im Kindergarten vor

 

Richtiges Löschen will frühzeitig gelernt sein. (Foto: hm)

Herrngiersdorf. (hm) Die Arbeit der Feuerwehr durften die Kindergartenkinder des Kindergartens Sonnenschein in Herrngiersdorf im Rahmen eines Projektes Kennenlernen, das die Kinder den ganzen Monat Juni begleitete. Die Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf hatte mit großem Einsatz den Kindern informative und spannende Erlebnisse bereitet. Höhepunkt für die Kinder war der Besuch bei der Feuerwehr im Feuerwehrhaus in Herrngiersdorf.

Zunächst erfuhren die Kinder anhand von Gesprächen und Erzählungen, aber auch beim Betrachten der Bilderbücher, was die Feuerwehr alles leisten muss. Hierfür wurden Lernmaterialien von der Feuerwehr und vom Landesfeuerwehrverband zur Brandschutzerziehung genutzt. Damit auch der musikalische Teil in diesem Projekt nicht zu kurz kam, übten die Erzieherinnen mit den Kindern das Feuerwehrlied „Tatütata“ ein, indem die vielen Aufgaben beschrieben wurden.

Groß waren die Augen der Kindergartenkinder, als die Herrngiersdorfer Feuerwehr mit ihrem Löschfahrzeug beim Kindergarten vorfuhr. Die Feuerwehrleute unter der Führung des stellvertretenden Kommandanten Daniel Scherbel stellten den Kindern die Ausrüstung des Fahrzeuges mit Funkgeräte, Schläuchen, Atemschutzmasken und vielen notwendigen Werkzeugen vor. Besonders wichtig war ein Probealarm im Kindergarten, damit auch im Ernstfall besonnen reagiert werden kann.

Im Rahmen dieses auf mehrere Wochen angelegten Projektes besuchten die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen auch das Feuerwehrhaus in Herrngiersdorf. Bei einem Rundgang wurde die Werkstatt besichtigt, die Kinder konnten die Schutzausrüstung probieren und erfuhren den Ablauf bei einer Alarmierung. Großen Spaß hatten die Kinder, als sie an einem Spielhäuschen ausprobieren durften, wie richtig gelöscht wird. Jedes Kind durfte außerdem eine Fahrt im Feuerwehrauto miterleben. Als Geschenk gabs für die Kinder den kleinen Feuerwehrdrachen „Grisu“ .

Den Abschluss des Projektes „Feuerwehr“ bildete das interne Sommerfest mit Eltern und Kindern am Gelände der Feuerwehr. Bei der Aufführung des Feuerwehrliedes spielten die Kinder nochmals die Aufgaben der Feuerwehr nach. An Spielstationen zum Thema „Feuer“, „Löschen“ und „Wasser“ konnten die Kinder ihr Gelerntes der letzten Wochen zeigen.

Quelle: Allgemein Laber-Zeitung Seite 27 vom 04.07.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...  


26 Feuerwehrler in der

Digitalfunktechnik geschult


Herrngiersdorf/Sandsbach. (hm) Unter Federführung der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Herrngiersdorf  mit Kommandant Josef Ottl als Organisator wurde kürzlich im Feuerwehrhaus in Herrngiersdorf eine Schulung im Bereich des neueingeführten Digitalfunks durchgeführt. Die 26 teilnehmenden Feuerwehraktiven, davon 18 von der FFW Gemeinde Herrngiersdorf, 7 von der FFW Sandsbach und einer von der FFW Langquaid, bestanden nach einer theoretischen Einführung von insgesamt 7,5 Stunden und einer praktischen Ausbildung von vier Stunden die gestellten Prüfungsaufgaben.


Die Ausbildung lag in den Händen von Kreisbrandmeister Rudolf Pritsch, der zugleich als Prüfer fungierte, Manuel Dötzel und Stefan Strohmeier. In drei Abendveranstaltungen mit einer Dauer von jeweils zweieinhalb Stunden vermittelten sie den Teilnehmern alles Notwendige und Wissenswerte über die neue Funktechnik. Eine praktische Einweisung von vier Stunden mit abschließender schriftlicher Prüfung bildete am Samstagvormittag den Abschluß der Ausbildung.


Kreisbrandmeister Rudolf Pritsch gratulierte allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankte sich für den erbrachten Zeitaufwand und den Einsatz bei der Feuerwehr. Der Umgang mit der neuen Technik des Digitalfunkes, so der Kreisbrandmeister, sei umfangreicher als beim bisherigen Analogfunk und deshalb sei eine fundierte Ausbildung im Bereich des Digitalfunks besonders wichtig.


Bürgermeister Josef Barth dankte und gratulierte den Teilnehmern. Dabei merkte er an, dass der Umgang mit der neuen Technik gelernt und geübt werden muss.
Der Herrngiersdorfer Kommandant Josef Ottl, der den Lehrgang organisiert hatte, gratulierte den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankte sich für die überaus starke Teilnahme an dieser wichtigen Schulungsmaßnahme. 

Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite 34 vom 24.03.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...


Ein­satz für die Mit­men­schen

Erst­mals fei­er­ten die Feu­er­weh­ren ein Flo­ria­ni­fest

Pfarrer Ferdinand Weinberger sprach den Feuerwehrlern Mut für ihre wichtige Aufgabe zu.

Herrngiersdorf/Sandsbach/Semerskirchen/Sittelsdorf. (hm) Erstmals feierten kürzlich die vier Feuerwehrvereine Herrngiersdorf, Sandsbach, Semerskirchen und Sittelsdorf der Gemeinde Herrngiersdorf das Fest des heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehren. Die Feier begann mit einem Gottesdienst in der Filialkirche St. Martin in Herrngiersdorf an dem über 30 Feuerwehrmänner in Uniform teilnahmen.

Pfarrer Ferdinand Weinberger brachte in seiner Einleitung seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich die Feuerwehren aus der Gemeinde zu Ehren ihres Schutzpatrons hier in der Kirche zum Gebet versammelt haben. Dabei zeichnete er den Lebenslauf des Heiligen nach, der im 4. Jahrhundert in St. Pölten zur Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian gelebt hatte. Florian wurde wegen seines christlichen Glaubens gefoltert, gedemütigt und durch Ertränken zu Tode gebracht. Pfarrer Ferdinand Weinberger rief die Feuerwehrleute dazu auf, sich trotz so mancher Enttäuschungen wie der heilige Florian in ihren ehrenamtlichen Bemühungen für die Mitmenschen nicht nachzulassen, sondern weiterhin bereit sind sich für die Mitmenschen einzusetzen. So sei es schön, dass sie sich am Patronatstag des heiligen Florian in diesem Gottesdienst den Segen Gottes für ihren wichtigen Einsatz für die Gemeinschaft erbitten, betonte Pfarrer Weinberger.

Nach dem Gottesdienst trafen sich die Feuerwehrler im Bürgersaal des neuen Feuerwehrhauses in Herrngiersdorf bei einer Brotzeit zu einem gemütlichen Beisammensein.

Quelle: Allgemeine Laber-Zeitung Seite ?? vom ??.03.2017 / Link zum Original Zeitungsbericht ...

   

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